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Jedes zehnte Kind kommt in Deutschland als Frühgeborenes zur Welt. 

Die normale Schwangerschaftsdauer beträgt 40 Schwangerschaftswochen, unter einer Schwangerschaftsdauer von 37 SSW spricht man vom Frühgeborenen, unter 32 Schwangerschaftswochen von extrem Frühgeborenen.



Ein Leben außerhalb des Mutterleibs ist ungefähr ab der 24 abgeschlossenen Schwangerschaftswochen erst möglich. Am Weltfrühgeborenen-Tag soll auf die speziellen Probleme dieser doch großen Patientengruppe aufmerksam gemacht werden.



„10 Prozent aller Neugeborenen kommen zu früh zur Welt. Viele benötigen wenig medizinische Hilfe und entwickeln sich normal. Ein großer Teil braucht aber auch intensive Betreuung sowohl in der Klinik als auch später zu Hause. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Klinikum St. Elisabeth Neuburg und ELISA e.V. arbeiten hier perfekt und auf höchstem Niveau zusammen. Der heutige Tag soll uns daran erinnern, dass dies nicht selbstverständlich ist und viel Energie von allen Beteiligten erfordert. Vor allem aber soll er ein Licht werfen auf Kinder, welche den schwerst möglichen Start ins Leben hatten und deren Familien die eine intensive Leidenszeit hinter (manchmal auch noch vor) sich haben und deren Belange in unserer Gesellschaft selten wahrgenommen werden“, so Chefarzt Dr. Daniel Vilser.



In unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Klinikum St. Elisabeth Neuburg werden pro Jahr um die 50 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm in den beiden Standorten Neuburg und Ingolstadt betreut.



„Es ist eine besondere Verantwortung diesen kleinen Erdenbürgern und ihren Familien zur Seite zu stehen“, so leitender Oberarzt Dr. Florian Wild.



Das Foto zeigt von rechts den Leitender Oberarzt Dr. Florian Wild und Julia Ostermaier Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin für pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege auf der neonatologischen Intensivstation.








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