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Veranstalter, Festwirt, Schausteller und Polizei ziehen positive Siedlerfest-Bilanz.

(um) Am Sonntag ging das 65. Karlsfelder Siedlerfest zu Ende. Wie schon in den vergangenen Jahren hat das beliebte „Familienvolksfest am See“ auch dieses Jahr den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht gezaubert.



„Wir sind rundum zufrieden“, sagt Christa Berger-Stögbauer von der Siedlergemeinschaft Karlsfeld-Nord. „Wir hatten eine tolle Stimmung auf dem Festplatz und im Zelt, bestes Volksfestwetter und zahlreiche Highlights - was will man mehr“, so die Festreferentin.



Egal ob Festumzug mit den Karlsfelder Vereinen, Seniorennachmittag, Brillant-Feuerwerk oder Fundsachen-Versteigerung des Münchner Flughafens, „die Veranstaltungen waren alle gut besucht und die Leute hochzufrieden“, so Berger-Stögbauer. Aus der Vielzahl an Höhepunkten hebt die langjährige Festreferentin eine Sache besonders hervor: „Dass wir dieses Jahr mal wieder ein Riesenrad hatten, war eine besondere Attraktion. Der Blick über den See, über Dachau und München und bei klarer Sicht bis in die Berge war einzigartig und einfach fantastisch.“



Am Siedlerfest-Donnerstag wurde das noch brandneue Riesenrad vom Schaustellerpfarrer offiziell eingeweiht. Die Karlsfelder Volksfestbesucher und -besucherinnen hoffen, es künftig noch öfters zu Gesicht zu bekommen in den kommenden Jahren.



Die Chancen stehen aber ganz gut: Schließlich ist Karlsfeld im Volksfestkalender der Schaustellerinnen und Schausteller eine feste Größe und beliebte Adresse. Christa Berger-Stögbauer zitiert einen Schausteller, der zum ersten Mal mit seinem großen Fahrgeschäft in Karlsfeld stand: „Das Siedlerfest ist wirklich ein sehr schönes und gut organisiertes Fest. Die Lage am See, die Zusammenstellung des Festplatzes, das Festzelt, die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter und auch der Geschäftsverlauf – wir kommen gerne wieder.“



Auch Festwirt Peter Brandl blickt auf „zehn gelungene Tage Siedlerfest“ zurück und ist „hochzufrieden“ mit dem diesjährigen Verlauf. „Es war wieder ein sehr schönes Fest für die ganze Familie und vollkommen friedlich. Das ist für uns immer mit das Wichtigste“, betont Peter Brandl. Sein Eindruck täuscht nicht: Auch laut Polizei Dachau ist für ein Fest dieser Größenordnung deutlich weniger passiert als üblich.



Selbst der bedauerliche Konzertabbruch beim Auftritt von Schlagerqueen Mia Julia nach gesundheitlichen Problemen infolge eines technischen Defekts habe der Stimmung im Zelt kaum einen Abbruch getan. „Die Leute haben mit DJ einfach weitergefeiert“, so Brandl. Und auch an den anderen Abenden sei die Stimmung mit Bands wie Ois Easy, der Högl Fun Band oder der Partyband Tropical Rain ausgezeichnet gewesen.



Kein Zweifel also: Das Karlsfelder Siedlerfest 2023 hinterlässt Veranstalter wie Besucher schon mit Vorfreude auf das kommende Jahr. Im Hintergrund wird das auch schon bald in Angriff genommen, denn nach dem Siedlerfest ist vor dem Siedlerfest: „Wir gönnen uns nach dem Abbau und der Platzreinigung jetzt zwei bis drei Wochen Pause, dann beginnen schon wieder die Planungen für das Karlsfelder Siedlerfest 2024“, so Christa Berger-Stögbauer abschließend.



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